von Andreas | 3. Juli 2009
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Dieser Preis wird in Kanada alle zwei Jahre von dem Royal Architectural Institute of Canada (RAIC) ausgerufen und es werden in verschiedenen Kategorien Architekturbüros ausgewählt. Die Jury wird immer wieder neu und aus den Reihen kanadischer Architekten und Künstler zusammengestellt. Diese Gruppe wählt dann aus den eingereichten Projekten und Büros aus.
Am 20. Juni 2009 wurden bei einer Gala im Hilton Bonaventure Hotel in Montreal die Preise übergeben.
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von Andreas | 1. Juli 2009
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Die mobilen Häuser auf einer Brücke in Schweden, waren im Jahr 2006 ein Kooperationsprojekt zwischen der Parsons St. Etienne School of Art and Design in Frankreich und der Konstfack University College of Arts, Craft and Design in Stockholm.
Drei einfache und kompakt gebaute Holzhäuser stehen auf einer alten Bahnbrücke. Die Studenten hatten die Aufgabe modulare Lebens-, Arbeits- und Schlafeinheiten zu planen, die dann noch, je nach Bedarf mit einander kombiniert werden können. Aus den Ideen entstanden dann 3 Einheiten, von denen sich zwei auf den Bahnschienen bewegen lassen.
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von Irina | 29. Juni 2009
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Es ist der Traum eines jeden Architekturstudenten: man nimmt voller Euphorie und Tatendrang - das Diplom frisch in der Tasche - an einem international ausgelobten Architekturwettbewerb teil und gewinnt!
Nein, kein Ideenwettbewerb, sondern ein greifbares Projekt, das nun umgesetzt werden soll. Genau das ist den Münchner Architekten Anne Niemann und Johannes Ingrisch im Frühjahr 2004 passiert. Sie wurden von der East of England Development Agency (EEDA) zum Gewinner des “LANDMARK EAST”-Wettbewerbs gewählt.
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von Andreas | 22. Juni 2009
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Die beiden schweizer Architekten Roland Vassaux und Joël Chervaz, aus dem Büro Nunatak Architekten, haben mit dem ‘Haus Zufferey’ ein wirklich sehr besonders Haus entworfen und im Jahr 2003 realisiert.
Das Gebäude ist perfekt in die schweizer Landschaft gesetzt und erinnert aus verschiedenen Blickwinkeln an die Berglandschaft um das Gebäude. Die Materialien scheinen direkt aus der umliegenden Natur genommen zu sein.
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von Andreas | 20. Juni 2009
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Marcus vom Deezen Architekturblog, hat die in seinem Blog beliebtesten Pavillions zusammengestellt. In dem Beitrag “Dezeen’s top ten Pavilions” bekommt man eine schöne Übersicht und auch genug Informationen zu den Projekten.
Zu sehen sind unter anderem: ‘Zaragoza Bridge Pavilion by Zaha Hadid Architects’ oder den österreichischen Beitrag zur Expo 2010 von Span and Zeytinoglu.
Direkt zum Beitrag: “Dezeen’s top ten Pavilions” (Greetings to Marcus!)
von Andreas | 19. Juni 2009
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Das deutsche Architekturbüro kadawittfeldarchitektur aus Aachen, hat in dem Ort Sighartstein in Österreich einen Kindergarten gebaut. Der Entwurf hat im Jahr 2003 den ersten Preis bei einem Wettbewerb in der Gemeinde gemacht. Fertiggestellt wurde der Kindergarten in diesem Jahr (2009).
Der zweigeschossige Bau bietet für vier Kindergruppen Platz. Die Zwei Gruppen im Erdgeschoss, haben einen direkten Zugang zu den Spielwiesen um das Haus. Alle Gruppenräume sind nach Süden ausgerichtet, die Nebenräume orientieren sich alle nach Osten.
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von Andreas | 16. Juni 2009
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Das Gartenhaus von Joseph Sandy aus Petaluma (Kalifornien/USA) ist klein, praktisch und für die Aufbewahrung von Gartengeräte gedacht. Die Außenhaut ist mit selbst hergestellten Holzschindeln bedeckt und es gibt ein umlaufendes Oberlicht aus Plexiglas. Das Dach ist einfach mit einer Wellblech-Platte angewinkelt aufgebaut.
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von Andreas | 29. April 2009
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Das hölzerne Sommerhaus in Papper auf der norwegischen Insel Hvaler, muss traumhaft liegen. Die beiden Architekten Reiulf und Ramstad haben hier das Sommerhaus im Jahr 2006 realisiert.
Den Bewohnern stehen gut 80m² Wohnfläche zu Verfügung. Auf dieser Fläche sind die Nutzungen gut verteilt. Es gibt immer wieder grosse deckenhohe Glasflächen, die den Blick in die Natur freigeben. Vermutlich auch zum öffnen.
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von Andreas | 28. April 2009
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Der New Yorker Künstler Joe Papendick hat dem Architektur- und Designblog Contemporist neue Bilder von seinen ‘Architektur Volgelhäusern’ geschickt.
Die Sammlung lohnt es sich anzusehen. Es gibt mehr als 130 verschiedene Häusschen zu bestaunen. Joe Papendick versteht die Vogelhäusschen schon als solche, aber sie sind doch eher Kunstobjekte. Dazu muss bei dem einen oder anderen Haus der anfliegende Vogel fliegerisches Können beweisen, um nicht aufgespiesst zu enden.
(via: contemporist)
von Andreas | 28. April 2009
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Der Architekt Jun Ishikawa hat schon einige spannende Häuser gebaut in den letzten Jahren. Mit dem ‘Ouchi-01 Haus’ zeigt er verblüffend wie man mit Gebäudefugen, Licht und Schatten umgehen kann, um das Minimalistische draussen zu lassen und es spannend im Inneren zu machen.
Die ausgeklappte Wandscheibe dient als Eingang und indirekter Lichteinlass zur Stirnseite des Gebäudes. Es ist wenig Platz um das Haus und so sind die Fenster klein gehalten und dienen nicht hauptsächlich zur Belichtung. Das Licht kommt über Dachfenster und Lichtschlitze an den Fassaden in das Gebäude.
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