von Irina | 11. Juli 2009
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Der Blick aus dem Flugzeug, die Suche via Google-Map und das Wälzen von Bebauungsplänen haben unseren Blick für Strukturen und das netzartige Geflecht von Städten bereits ausreichend geschult.
Der junge Designer und Architekt John Briscella hat nun zusammen mit dem Walking-Chair Designstudio aus Wien seine eigene Interpretation zu Papier gebracht. Im wörtlichsten Sinne. Denn für sein einzigartiges Skizzenbuch verwendet er die Raster von 127 Städten der ganzen Welt als Lineatur.
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von Andreas | 10. Juli 2009
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In dem Vorort Argenteuil von Paris wurde im Jahr 2003 ein neues Studentenwohnheim gebaut. Es entstanden auf einer Fläche von 5.700m² genau 164 Wohnungen für die Studenten der umliegenden Universitäten. Die Kosten beliefen sich um die die €4.9 Mio und das Architekturbüro Emmanuel Combarel Dominique Marrec Architectes waren die Planer.
Die im Schachbrettmuster verlegten hellgelben Fassadenplatten sind das maßgebliche Gestaltungselement, neben der dunkelgrauen Farbe der restlichen Putzfassade.
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von Andreas | 9. Juli 2009
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Über einer alten Synagoge im East Village Distrikt in New York, hat eine T-Shirt Unternehmerin mit Ihrem Mann sich eine alte Wohnung gekauft. Die gut 150m² Fläche hat im Jahr 2007 gut $1,5 Mio. im unsanierten Zustand gekostet.
Das Ehepaar war allerdings so von der Geschichte des alten Hauses und dem neu aufgelebten Stadtteil begeistert, dass sie viel Energie und Geld in die Sanierung gesteckt haben. Daraus ist dann ein schönes Appartment mit 3 Ebenen geworden.
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von Andreas | 8. Juli 2009
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Auf dem Hochtal Engadin in der Schweiz, hat Architekt Hans-Jörg Ruch in dem kleinen Ort Sent ein fantastisches Ferienhaus gebaut. Es steht als Solitär an einem besonderen Südhang des Ortes.
Die Außenhaut des Hauses wurde komplett mit Lärchenbrettern verkleidet. Die zeitgemäße Verwendung des Baustoffes Holz, stand bei der Auswahl des Materials weit vorne. In der Fassade sind unregelmäßig verschieden große Fenster eingesetzt. Den Beitrag weiterlesen…
von Andreas | 7. Juli 2009
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Unter einer knapp 10m² großen Holzhütte stellen die dänischen kreativen Köpfe von Dorte Mandrup Architekten sich etwas sehr schönes vor. Einen Ort zum entspannen, konzentrieren und lesen. Eben ein ‘Lese-Nest’.
Die Box ist schlicht ausgestattet. Es gibt einen Schreibtisch, ein Regal, ein Bett und Tageslicht durch ein Fenster in der Wand und der Decke. Das ‘Nest’ wurde vorgefertigt und voll montiert in den Garten des Auftraggebers geliefert. Es wurde beim Bau darauf geachtet, dass die Box jeder Zeit an einen anderen Ort gestellt werden kann.
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von Andreas | 6. Juli 2009
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Mitten auf einer dänischen grünen Wiese, steht ein neues Haus von den CeBra Architekten. Zeitgenössisch und anders als ein typisches Einfamilienhaus, welches nur etwas modern ist. Das Haus sieht wie aus einem ‘Stück’ geformt, aus dem dann verschiedene Bereiche im Dach und an den Wänden herausgeschnitten wurden. Auf den ersten Blick erkennt man aber, die dadurch entstehenden Bereiche und Zuordnungen im Inneren des Hauses.
Das Dach ist als dunkelgraues Metalldach ausgeführt, die Wände in dem selben dunkel grauem Farbton gehalten. Die ‘herausgeschnittenen’ Fassadenbereiche sind dagegen in weiß gestaltet. Dadurch fallen diese Ausschnitte sehr stark auf.
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von Andreas | 5. Juli 2009
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Man mag zu Graffiti stehen wie man mag, was die Mexikaner Sego und Ovbal auf Wände bringen, geht weit über Farbkleckse in der Stadt hinaus. Man erkennt den gekonnten Umgang mit Farben und Formen. Immer wieder sind Motive und Formen aus der Natur zu erkennen.
In Ihrem eigenen Blog und auf Ihrer Flickr Seite kann man die aktuellsten und dazu auch außergewöhnlichen Farb- und Formexplosionen bestaunen.
So gut wie jedes Parkhaus das ich kenne, könnte solche Verzierungen gut im Inneren vertragen. Anstatt Hase-, Igel- und Bienensymbole als Erinnenrung zu verkleben, sollte man die beiden Mexikaner einfliegen, oder sich Graffitikünstler hier im Lande suchen.
(via: flyfly)
von Andreas | 4. Juli 2009
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Die Ginko Lounge in Portimao (Portugal) ist eins der ersten Projekte von Architekt Tiago Rosado. Die ersten Ideen die Ginko Lounge als einfache Hotelbar zu konzipieren, wurden nach dem jetzigen auch umgesetzten Entwurf schnell verworfen. Die Bar sollte sich absetzen von den anderen umliegenden Hotelbars und so brauchte sie Platz, Unabhängigkeit und Raum. So wie der Baum ‘Gingko’ - der Namensgeber für das Projekt.
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von Andreas | 3. Juli 2009
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Dieser Preis wird in Kanada alle zwei Jahre von dem Royal Architectural Institute of Canada (RAIC) ausgerufen und es werden in verschiedenen Kategorien Architekturbüros ausgewählt. Die Jury wird immer wieder neu und aus den Reihen kanadischer Architekten und Künstler zusammengestellt. Diese Gruppe wählt dann aus den eingereichten Projekten und Büros aus.
Am 20. Juni 2009 wurden bei einer Gala im Hilton Bonaventure Hotel in Montreal die Preise übergeben.
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von Andreas | 1. Juli 2009
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Die mobilen Häuser auf einer Brücke in Schweden, waren im Jahr 2006 ein Kooperationsprojekt zwischen der Parsons St. Etienne School of Art and Design in Frankreich und der Konstfack University College of Arts, Craft and Design in Stockholm.
Drei einfache und kompakt gebaute Holzhäuser stehen auf einer alten Bahnbrücke. Die Studenten hatten die Aufgabe modulare Lebens-, Arbeits- und Schlafeinheiten zu planen, die dann noch, je nach Bedarf mit einander kombiniert werden können. Aus den Ideen entstanden dann 3 Einheiten, von denen sich zwei auf den Bahnschienen bewegen lassen.
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