
Das erste gemeinsame Projek von Graça Correia und Ihrem neuen italienischen Partner Roberto Ragazzi, ist das Haus ‘No Gerês. Das Haus steht überkragend an einem Hang zu einem Fluss im portugiesischen Nationalpark ‘Peneda-Gerês‘.
Trotz der sehr strengen Auflagen zu Bebauungen in dem Gebiet, haben es die beiden Architekten geschafft die Architektur in den Vordergrund zu bringen. Zum Beispiel durften keine Bäume gefällt werden und die Bebauung durfte nicht mehr als 60m2 Grundfläche bedecken.
Von Aussen ist das Hause nun wirklich sehr schlicht und die Textur des Betons wird nur durch die grossen flächigen Fenster unterbrochen. Vielleicht sieht es sogar aus, wie ein umgefallene Aussichtsplattform. Die Schönheit von dem Ferienhaus, liegt eindeutig im Inneren.
Die helle Holzverkleidung wirkt sehr angenehm und gemütlich. Die verschiedenen Bereiche mit den grandiosen Ausblicken zonieren das Haus sehr gut. Die Natur zieht sich regelrecht direkt vor die Füsse der Ausschau Haltenden. Für mein eigenes Wohlbefinden, könnten ruhig noch helle/leichte Vorhänge für mehr Privatsphäre sorgen.




(via: thecoolhunter)











Wo ist genau diese Haus gebaut?
Danke
A Arquitetura é bonita e simples
pode-se construir em qualquer zon do Geres?
Obrigado