‘F Haus’ von Kubota Architekten

‘f house’ von Kubota Architects

Das ‘F Haus’ von den japanischen Kubota Architekten, wirkt zuerst sehr unwirklich und fast schon steril. Die Linien der Frontfassade sind sauber und klar gezogen. Die Farbe weiß strahlt einem entgegen. Das sich hier 80m² Wohnfläche verstecken sollen, kann man auf den ersten Blick nicht erkennen.

Die Klarheit der Fassade zieht sich in die Wohnräumen fort. Beton und Edelstahl sind die vorherrschenden Materialien. Der lange Küchentresen zieht sich als multifunktionales nutzbares Objekt bzw. Möbel durch den vorderen Teil des Hauses.

Die Rückseite des Wohnhauses öffnet sich mit einer weiten Glasfront zum Grundstück. Das totale Gegenteil zur Forntfassade - offen/geschlossen.

Mich faszinieren diese klaren, exakten und auch umgesetzten Wohnhäuser der japanischen Architekten immer wieder. Mich würde interessieren, wer die Bauherrn sind und wie es Ihnen nach einem Jahr in dem Haus geht. Dazu, wie es in dem Haus jetzt aussieht.

Die immer wieder beschriebenen Parallelen zu den Arbeiten von Tadao Ando, sehe ich persönlich nicht.

‘f house’ von Kubota Architects

‘f house’ von Kubota Architects

‘f house’ von Kubota Architects

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‘f house’ von Kubota Architects

‘f house’ von Kubota Architects

‘f house’ von Kubota Architects

(via: rolu - Greetings to Nicolas)

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23 Kommentare zu “‘F Haus’ von Kubota Architekten”


  1. 1 Philipp 14. Jan 2010 um 10:27

    Mir gefällts! Von der einen Seite total unscheinbar und der anderen das reine Leben.

  2. 2 fab4 15. Jan 2010 um 00:41

    vor allem der blick aus den fenstern…

  3. 3 Andreas 15. Jan 2010 um 13:07

    Ja der Blick so am Hang muss toll sein, also wenn man nur das Tal, die Berge und keine Nachbarn sieht. Ich kann mir das Haus auch als Ferienhaus gut vorstellen … oder Büro?

    Die Fassade scheint aus Metall zu sein, leider hat das Büro sich noch nicht gemeldet. Angefragt habe ich ja (wie immer) trotz Fund und Reposting von Rolu.

    Tadao Ando? Wegen den gelochten Betonschalungen?

  4. 4 Miriam 20. Jan 2010 um 10:35

    sieht ziemlich krass aus, insbesondere von innen.
    wenn ich mir die beiden letzten Bilder ansehe, könnte aber auch gut ein horror-film drin spielen

  5. 5 Tom 24. Jan 2010 um 11:56

    Ich schwanke gerade zwischen Begeisterung und Erschrecken. Mir gefällts wirklich sehr, schön anzuschauen und rein von der Architektur her der Hammer!
    Aber irgendwie fehlt mir das Leben in den Innenräumen, vielleicht ist das einfach Sache der Gestaltung.
    Wiedermal ein äusserst interessanter Beitrag. :)

  6. 6 Andreas 24. Jan 2010 um 14:59

    Ich würde ja gerne mir selber so ein puristisches Haus bauen. Mal sehen wie weit ich da komme. Habe noch weitere solche Projekte rausgesucht.

  7. 7 Mediendur 29. Jan 2010 um 19:01

    Bzgl. der Architektur auf jeden Fall der Hammer. Dazu passt auch nur ein stark reduzierter Innenraum. Aber ich könnte so da drin nicht leben. Das sähe nach kurzer Zeit zu chaotisch aus…

  8. 8 Tobias 7. Feb 2010 um 14:45

    sehr klar wie man die architektursprache aus japan schon kennt. immer wieder eine freude zu sehen.

  9. 9 abendkleider 11. Feb 2010 um 05:37

    am besten gefällt mir die Küche und das Schlafzimmer. Versuche gerade mein Haus ein wenig in diesem Stil umzubauen

  10. 10 Johannes 19. Feb 2010 um 17:12

    Sehr konsequent, kann man nix sagen :D

  11. 11 Maike 22. Feb 2010 um 17:26

    Als jemand der sich nicht wirklich gut auskennt, finde ich das ziemlich cool. Hat definitiv was :)

  12. 12 Gazete Oku 23. Feb 2010 um 05:11

    Hi, thank you very much. good job.

    Gazete Oku

  13. 13 Max 2. Mrz 2010 um 01:40

    Ich verstehe wenn man Beton frei zeigen und nicht verstecken will.
    Nur ist es mittlerweile eine Mode ohne ausreichende Begründung geworden.

    Das weiche Bett, umgeben von diesen kalten, harten, grauen Wänden wirkt verloren. Die Behaglichkeit versinkt regelrecht im “Rohbau”.

  14. 14 Andi B. 9. Mrz 2010 um 14:18

    Die Fensterseite gefällt mir sehr, gut, da hat man auch eine schöne Aussicht. Allerdings kann ich mit der anderen Seite nicht so recht anfreunden. Außerdem wirken manche Ecken auf den Fotos des Innenraums eher dunkel, ich bevorzuge aber helle, gut ausgeleuchtete Räume. In der Küche finde ich den Purismus der Architektur angenehm, aber das abgebildete Schlafzimmer wäre mir zu kühl. Das wirkt auf mich sehr ungemütlich, fast sie eine Gefängniszelle.

  15. 15 Marina S. 11. Mrz 2010 um 15:12

    Hallo,

    ich bin ganz neu auf deinem Blog, wollte aber schon mal meinen Senf dazu geben. Ich finde diese Bauweise sehr interessant und einfach gehalten. Das Schlafzimmer gefällt mir jedoch gar nicht, da es doch sehr an Gefängnis erinnert. Aber das durchgehende strahlende Weiß hat schon was Klares und Besonderes.

  16. 16 walid 11. Mrz 2010 um 15:13

    schlicht und doch raffiniert.

  17. 17 Thorsten 16. Mrz 2010 um 14:48

    Ein wirklich grandioser Beweis dafür das Architektur doch auch immer Kunst ist.

  18. 18 Kai Daniel Hesse 17. Mrz 2010 um 15:28

    Puristisch ist das richtige Wort für diese Art der Architektur, warum aber hier der Bogen hin zur “japanischen Architektur” schlägt ist mir nicht ganz nachvollziehbar. In Deutschland gibt es ähnliche Beispiele und diesen sollte man für die Umsetzung einer starken, modernen Architektur folgen. Über die Innengestaltung lässt sich sicherlich “streiten”. Einigen gefällt es für einige ist und bleibt es ein “Bunker”, aber Vorschläge für eine Innenraumgestaltung verbieten sich bei der Ausführung in Sichtbeton schon vom Grundsatz her.

  19. 19 Architekt München 19. Mrz 2010 um 01:11

    Irgendwie gefällt es mir schon. Aber ob man sich darin auch wirklich wohlfühlen kann, weiß ich nicht.

    Das ist schon Purismus in Reinform. Und besonders im “Schlafzimmeer” (wenn man das noch so nennen will) ist der Kontrast zwischen behaglichem, weichem Bett und hartem kalten Beton schon etwas krass.

    Schick, stylisch, aber nicht alltagstauglich. Aber vielleicht will es das ja auch gar nicht sein.

  20. 20 Marco 20. Mrz 2010 um 20:41

    Die Aussicht ist bestimmt der Hammer, also da würde auch gerne wohnen. Ganz zu schweigen von der genialen architektonischen Leistung.

  21. 21 Claudia 8. Apr 2010 um 08:40

    Man muss bei alledem immer noch beachten, dass das Architekturphotos sind. Und wer bei so einem Photoshooting schon mal dabei war, weiß, das alles was nicht “ins Bild passt” rausgeräumt wird. Danach ziehen dann das Leben und die Farben wieder ein: da liegt ein Buch rum, einen Decke … es gibt Menschen …

  22. 22 Anna 25. Mai 2010 um 14:58

    Also irgenwie ist der Bau schon faszinierend. Aber ich könnt niemlas darin wohnen. Schon auf den Bildern hat es etwas total beengendes und erschlagendes an sich…

  23. 23 DL 31. Jul 2010 um 15:27

    Wäre toll wenn es nochmal einen Bericht mit Fotos gibt, wenn alles fertig und eingerichtet ist!

    lg DL

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