von Andreas | 6. Juli 2009
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Mitten auf einer dänischen grünen Wiese, steht ein neues Haus von den CeBra Architekten. Zeitgenössisch und anders als ein typisches Einfamilienhaus, welches nur etwas modern ist. Das Haus sieht wie aus einem ‘Stück’ geformt, aus dem dann verschiedene Bereiche im Dach und an den Wänden herausgeschnitten wurden. Auf den ersten Blick erkennt man aber, die dadurch entstehenden Bereiche und Zuordnungen im Inneren des Hauses.
Das Dach ist als dunkelgraues Metalldach ausgeführt, die Wände in dem selben dunkel grauem Farbton gehalten. Die ‘herausgeschnittenen’ Fassadenbereiche sind dagegen in weiß gestaltet. Dadurch fallen diese Ausschnitte sehr stark auf.
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von Andreas | 5. Juli 2009
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Man mag zu Graffiti stehen wie man mag, was die Mexikaner Sego und Ovbal auf Wände bringen, geht weit über Farbkleckse in der Stadt hinaus. Man erkennt den gekonnten Umgang mit Farben und Formen. Immer wieder sind Motive und Formen aus der Natur zu erkennen.
In Ihrem eigenen Blog und auf Ihrer Flickr Seite kann man die aktuellsten und dazu auch außergewöhnlichen Farb- und Formexplosionen bestaunen.
So gut wie jedes Parkhaus das ich kenne, könnte solche Verzierungen gut im Inneren vertragen. Anstatt Hase-, Igel- und Bienensymbole als Erinnenrung zu verkleben, sollte man die beiden Mexikaner einfliegen, oder sich Graffitikünstler hier im Lande suchen.
(via: flyfly)
von Andreas | 4. Juli 2009
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Die Ginko Lounge in Portimao (Portugal) ist eins der ersten Projekte von Architekt Tiago Rosado. Die ersten Ideen die Ginko Lounge als einfache Hotelbar zu konzipieren, wurden nach dem jetzigen auch umgesetzten Entwurf schnell verworfen. Die Bar sollte sich absetzen von den anderen umliegenden Hotelbars und so brauchte sie Platz, Unabhängigkeit und Raum. So wie der Baum ‘Gingko’ - der Namensgeber für das Projekt.
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von Andreas | 3. Juli 2009
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Dieser Preis wird in Kanada alle zwei Jahre von dem Royal Architectural Institute of Canada (RAIC) ausgerufen und es werden in verschiedenen Kategorien Architekturbüros ausgewählt. Die Jury wird immer wieder neu und aus den Reihen kanadischer Architekten und Künstler zusammengestellt. Diese Gruppe wählt dann aus den eingereichten Projekten und Büros aus.
Am 20. Juni 2009 wurden bei einer Gala im Hilton Bonaventure Hotel in Montreal die Preise übergeben.
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von Andreas | 1. Juli 2009
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Die mobilen Häuser auf einer Brücke in Schweden, waren im Jahr 2006 ein Kooperationsprojekt zwischen der Parsons St. Etienne School of Art and Design in Frankreich und der Konstfack University College of Arts, Craft and Design in Stockholm.
Drei einfache und kompakt gebaute Holzhäuser stehen auf einer alten Bahnbrücke. Die Studenten hatten die Aufgabe modulare Lebens-, Arbeits- und Schlafeinheiten zu planen, die dann noch, je nach Bedarf mit einander kombiniert werden können. Aus den Ideen entstanden dann 3 Einheiten, von denen sich zwei auf den Bahnschienen bewegen lassen.
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von Irina | 29. Juni 2009
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Es ist der Traum eines jeden Architekturstudenten: man nimmt voller Euphorie und Tatendrang - das Diplom frisch in der Tasche - an einem international ausgelobten Architekturwettbewerb teil und gewinnt!
Nein, kein Ideenwettbewerb, sondern ein greifbares Projekt, das nun umgesetzt werden soll. Genau das ist den Münchner Architekten Anne Niemann und Johannes Ingrisch im Frühjahr 2004 passiert. Sie wurden von der East of England Development Agency (EEDA) zum Gewinner des “LANDMARK EAST”-Wettbewerbs gewählt.
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von Andreas | 22. Juni 2009
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Die beiden schweizer Architekten Roland Vassaux und Joël Chervaz, aus dem Büro Nunatak Architekten, haben mit dem ‘Haus Zufferey’ ein wirklich sehr besonders Haus entworfen und im Jahr 2003 realisiert.
Das Gebäude ist perfekt in die schweizer Landschaft gesetzt und erinnert aus verschiedenen Blickwinkeln an die Berglandschaft um das Gebäude. Die Materialien scheinen direkt aus der umliegenden Natur genommen zu sein.
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von Andreas | 20. Juni 2009
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Marcus vom Deezen Architekturblog, hat die in seinem Blog beliebtesten Pavillions zusammengestellt. In dem Beitrag “Dezeen’s top ten Pavilions” bekommt man eine schöne Übersicht und auch genug Informationen zu den Projekten.
Zu sehen sind unter anderem: ‘Zaragoza Bridge Pavilion by Zaha Hadid Architects’ oder den österreichischen Beitrag zur Expo 2010 von Span and Zeytinoglu.
Direkt zum Beitrag: “Dezeen’s top ten Pavilions” (Greetings to Marcus!)
von Andreas | 19. Juni 2009
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Das deutsche Architekturbüro kadawittfeldarchitektur aus Aachen, hat in dem Ort Sighartstein in Österreich einen Kindergarten gebaut. Der Entwurf hat im Jahr 2003 den ersten Preis bei einem Wettbewerb in der Gemeinde gemacht. Fertiggestellt wurde der Kindergarten in diesem Jahr (2009).
Der zweigeschossige Bau bietet für vier Kindergruppen Platz. Die Zwei Gruppen im Erdgeschoss, haben einen direkten Zugang zu den Spielwiesen um das Haus. Alle Gruppenräume sind nach Süden ausgerichtet, die Nebenräume orientieren sich alle nach Osten.
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von Andreas | 16. Juni 2009
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Das Gartenhaus von Joseph Sandy aus Petaluma (Kalifornien/USA) ist klein, praktisch und für die Aufbewahrung von Gartengeräte gedacht. Die Außenhaut ist mit selbst hergestellten Holzschindeln bedeckt und es gibt ein umlaufendes Oberlicht aus Plexiglas. Das Dach ist einfach mit einer Wellblech-Platte angewinkelt aufgebaut.
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